Drei Tage Allgäu – Mai 2016

Für Ende Mai 2016 planen wir zum ersten Mal einen Ausflug über mehrere Tage. Unser Ziel ist das Allgäu, genauer der Affenberg in Salem, den wir zusammen mit unseren Kindern besuchen wollen.
Mit etwas Verspätung geht es am ersten Tag erst gegen Mittag los. Noch gibt es keine Routine beim Packen. Die neuen Gepäcktaschen für den vorderen Gepäckträger erweisen sich als sehr geräumig. Trotzdem dauert es eine Weile, bis alles, was vier Personen für drei Tage benötigen, in den Taschen und Koffern verstaut und auf den Fahrzeugen verzurrt ist.
Unser erstes Ziel ist das Gasthaus Gerbe in Amtzell. Hier haben wir vorab zwei Zimmer reserviert. Am späten Nachmittag kommen wir nach gut vier Stunden Fahrt an. Die Kinder haben Spaß an den vielen kurvigen Straßen, und unser Sena-Intercom schlägt sich auch zu viert in der Gruppe recht ordentlich.
Von oben betrachtet wirkt so ein ATV neben den Autos auf dem Parkplatz dann gar nicht mehr so groß.

Es geht früh ins Bett, denn am nächsten Morgen wollen wir zeitig los in den Affenpark.
Am Morgen noch schnell Fotos fürs Album,


und dann geht es in der Morgensonne weiter nach Salem.
Als wir ankommen, ist dort schon Hochbetrieb. Wir müssen eine knappe Stunde anstehen, um überhaupt in den Park zu kommen. Fast scheint es, als wären die Affen hier deutlich in der Minderheit. Oder zumindest gescheit genug, sich aus dem Trubel so weit wie möglich herauszuhalten. Im Park verläuft sich der Andrang glücklicherweise etwas.

Mal füttern die einen,


mal werden sie gefüttert.


Erst als wir noch etwas essen und trinken möchten, merken wir wieder, wie groß der Andrang tatsächlich ist.

Am Nachmittag geht es über viele kleine Nebenstraßen weiter. Zuerst Richtung Ravensburg und dann im Bogen zurück Richtung Amtzell.

Der dritte Tag ist der Heimreise gewidmet. Ausgeschlafen und nach einem ausgiebigen Frühstück geht es über Immenstadt und Sonthofen weiter nach Bad Hindelang und hinauf nach Oberjoch.
Immer mit Blick in die Berge und, soweit möglich, abseits der großen Straßen.


Als wir zu Hause ankommen, sind es etwas über 600 Kilometer und drei Tage, in denen für alle etwas dabei war.

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